Du meldest dich an, die Teilnahme ist kostenfrei, und kannst ein Beet für eine Gartensaison - oder länger - betreuen. Wie groß dein Beet sein soll, kannst du mit uns zusammen festlegen. Du solltest regelmäßig bei deinem Beet vorbeischauen.

Säen oder pflanzen kannst du in deinem Beet - solange legal - alles mögliche, worauf du Lust hast. Sämereien oder Setzlinge besorgst du dir selbst oder gemeinsam mit anderen. Wenn du dich mit deinen Beetnachbarn absprichst, könnt ihr eure Ernte auch untereinander tauschen oder euch mit Pflegearbeiten auchmal vertreten.

Wenn du Fragen hast, zum Beispiel zu geeigneten Sorten, Pflanzabständen, Wasserbedarf oder Zeitpunkten, es sind immer Mitgärtner vor Ort, mit denen man sich austauschen und von denen man lernen kann. Möglicherweise stellen sich auch einige ‚alte Hasen‘ den Neulingen zur Seite, um Tipps und Tricks zu verraten.

Wir setzen auf Gemeinschaft - der gemeinsame Gartenspaß kostet nichts, dafür erwarten wir, dass alle Teilnehmer sich respektvoll verhalten und sich auch für den Erhalt der Anlage einsetzen, zum Beispiel wenn Vorbereitungen zu Aktionen oder Pflegearbeiten rund um den Garten anstehen. Es wird zum Beispiel gemeinsam genutzte Flächen geben, mit Obstbäumen und Beerensträuchern, Blumen, Rhabarberstauden oder auch Tee- und Küchenkräutern, die auch von regelmäßiger Aufmerksamkeit profitieren.

Der Gemeinschaftsgarten finanziert sich komplett aus Spenden - wenn du dazu beitragen möchtest, sprich uns bitte an.

Mitmachen kannst du aber auch ohne eigenes Beet. Wenn du Ideen hast, was man noch so Schönes im Gemeinschaftsgarten unterbringen oder veranstalten könnte, und dich mit einbringen möchtest, bist du uns ebenfalls herzlich willkommen.

Wenn du neugierig bist und wissen willst, was es noch so alles um den Gemeinschaftsgarten zu wissen gibt, schau regelmäßig in unserer App oder Webseite vorbei. Für Interessierte gibt es auch regelmäßige Treffen vor Ort zum gegenseitigen Austausch.